Ganz oben: Affenschlucht, Neftenbach. Darunter: Dorfbach-Tobel, Erlenbach.

Wussten Sie, dass der Rheinfall, der jährlich von über einer Million Menschen besucht wird, in seiner Höhe von 23 Metern von unbekannten Giessen im Kanton Zürich übertrumpft wird? Kennen Sie den versteckten Canyon im Schreizen, die grossräumige Felshöhle am Brandenfels, die Strudeltöpfe der Affenschlucht, den versteinerten Wasserfall des Langhaldenbachs oder die «Tüfels Chilen», das mächtigste Tuffsteingebilde der Schweiz?

Der Kanton hat mehr zu bieten als nur die namensgebende Stadt mit ihrem See. Die unberührten Wasserparadiese liegen nämlich etwas verborgen und warten mit sagenhaften Geschichten darauf, entdeckt zu werden.

Ganz oben: Eiskapelle in Bauma. Darunter: Rossbachtobel, Herrliberg-Meilen.

Auf kinder- und seniorenfreundlichen Spaziergängen bis hin zu abenteuerlichen Pfaden bringt uns dieses Wanderbuch zu insgesamt 50 Tobel. Ob Frühling, erfrischende Sommerkühle, herbstlicher Farbenreigen oder Eiskunst im Winter, diese 22 Tobelwanderungen begeistern zu jeder Jahreszeit.

Aus über 300 untersuchten Tobellandschaften findet sich in diesem Pionier- und Standardwerk ein exklusives Wasserfall-Inventar. Erstmals werden die Wasserwunder Zürichs teils mit aufwändiger Fotografie in der Nacht gezeigt.

Ganz oben: Torlentobel in Stäfa. Darunter: Aabachtobel in Horgen.

Nebst den 50 erwanderbaren Tobel existiert ein Inventar mit 60 Zusatzschluchten und rund 180 Wasserfällen. Ob Frühling, erfrischende Sommerkühle, herbstlicher Farbenreigen oder Eiskunst im Winter – die wilden Wasser Zürichs begeistern schlicht zu jeder Jahreszeit!

Ganz oben: Pünten- und Beugenbach in Meilen. Darunter: Tobelbach in Rikon.

Alle Bilder: Michel Brunner©, aus dem Buch «Wasserwunder», AS Verlag, Zürich.