1884 stellte IWC die ersten sogenannten Pallweber-Taschenuhren her. Die innovativen Zeitmesser zeigten die Stunden und Minuten im digitalen Format mit grossen Ziffern auf rotierenden Scheiben an. Im Jubiläumsjahr würdigt die Manufaktur diese Pionierleistung mit der Taschenuhr IWC Tribute to Pallweber Edition «150 Years» (Ref. IW505101). Die exklusive Taschenuhr ist auf 50 Exemplare limitiert. Sie ist in ein aufwendig guillochiertes Gehäuse aus 18- Karat Rotgold gefasst und wird an einer Kette aus 18-Karat Rotgold getragen. Die Taschenuhr verfügt über ein weisses Zifferblatt mit Lackfi nish und weisse Anzeigenscheiben. Der Zeiger der kleinen Sekunde ist gebläut.

In Anlehnung an das Design der historischen Pallweber-Uhren und als Tribut an den amerikanischen IWC-Gründer Florentine Ariosto Jones sind die Fenster der Digitalanzeige mit «Hours» und «Minutes» beschriftet. Zwei Öffnungen im Sprungdeckel geben den Blick auf die Stunden- und Minutenanzeige frei. So lässt sich die Zeit auch bei geschlossenem Vorderdeckel ablesen. Das Gehäuse verfügt zudem über einen geschlossenen Staubdeckel auf der Rückseite.

Das Manufakturkaliber 94200 mit Handaufzug bewegt die Anzeigenscheiben über ein separates Räderwerk mit eigenem Federhaus. Weil so der Kraftfl uss im normalen Räderwerk nicht beeinfl usst wird, können ein präziser Gang und eine hohe Gangreserve von 60 Stunden gewährleistet werden.

Das System der Pallweber-Taschenuhr hat IWC auch in Armbanduhren eingebaut. Die IWC Tribute to Pallweber Edition «150 Years» (Ref. 5050) gibt es in nur 775 Exemplaren. 25 Exemplare werden in Platin, 250 in Rotgold und fünfhundert in Edelstahl aufgelegt.