«the plate edge» ist ein Höhenflug ins Reich der Sinne, ein kulinarisches Feuerwerk, eine Zelebrierung exklusiver Lebensmittel in ihrer speziellen Wertigkeit. Kurz: eine einzigartige Symbiose von Speis & Trank, Musik und Performance.
Das Projekt stellt die Wahrnehmung all unserer Sinne, Genuss und Emotionen in den Mittelpunkt und gleicht mehr einer Kunstinstallation als einem klassischen Restaurant-Besuch. Dafür sprechen auch die verrückt klingenden Namen der Gerichte, die Teil des am Abend servierten 12-Gängers sind: Wasserbüffel im Winterschlaf träumt von Erbsen; Betrunkener Luzerner wandelt ins Thurgauer Kloster; Der Thurgau brennt – frische Shrimps schlüpfen aus verkohlten Apfelbäumen, die Delfine sind tot. Man sieht - es geht weit über den Tellerrand hinaus…

Auf einer kulinarischen Genussreise quer durch die Schweiz lernen die Gäste die Produzenten von einmaligen Fine Food Produkten kennen. Zelebriert werden ausschliesslich Schweizer Nischen-Produkte. Dabei kommt mehrheitlich Überraschendes auf den Tisch: Shrimps aus Zuben, Micro Greens aus Zürich, Schinken vom Simplon, Büffelmozarella aus dem Val de Travers, Lachs aus Wald. Die Produkte wurden sorgfältig ausgesucht. Wichtig bei der Auswahl waren nicht nur die Schweizer Herkunft, sondern auch die unverwechselbare Qualität, sowie die nachhaltige Produktion und der schonende Umgang mit Ressourcen.

Wie bei «the plate edge» stecken auch hinter den ausgewählten Produkten Persönlichkeiten, die mit viel Leidenschaft und Hingabe, bedingungslosem Anspruch ans höchste Qualität und Respekt gegenüber dem Produkt täglich neue Wunder schaffen. Michael Dünner, Initiant des PopUp Experience-Projekts und passionierter Gastgeber, kennt sie alle persönlich. So erwarten unsere Gäste nicht nur unverwechselbar gute Schweizer Gourmet-Produkte, sondern auch aussergewöhnliche Geschichten über einzigartige Persönlichkeiten.

Der sorgsame Umgang mit Lebensmitteln ist fester Bestandteil des Konzepts. «the plate edge» setzt ausschliesslich auf regionale und saisonale Produkte. Alle Produkte werden in möglichst reiner, natürlicher Form serviert. «Unsere Produkte, die wir in 12 Gängen servieren, benötigen keinen grossen Firlefanz. Sie sind bereits fantastisch so wie sie sind» betont Michael Dünner. Und um Food-Waste entgegenzuwirken, bittet man auch mittags zu Tisch. Wöchentlich wechseln jeweils die Mittagsmenus, die einen Querschnitt durch das Abendmenu repräsentieren.

(Photos: zvg)