Das Uhrenmuseum Beyer befindet sich im Untergeschoss des Geschäfts an der Bahnhofstrasse 31 und birgt eine der wichtigsten privaten Uhrensammlungen der Welt. Damit gehört es zu den top Sehenswürdigkeiten Zürichs. Lückenlos erzählt es die Geschichte der Zeitmessung von 1400 v. Chr. bis heute.

Zwei Neuerwerbungen seien hier besonders hervorgehoben. Zum einen die Taschenuhr aus Holz der Gebrüder Bronnikow (Russland, ca. 1870) mit Holzperlenkette und separatem Holz-übergehäuse. Selbst das Werk ist fast gänzlich aus Holz geschaffen und wird mit einem runden Holzschlüssel aufgezogen – ein Meisterwerk.

Auch die Tessiner Tischuhr (ca. 1680) verdient eine spezielle Erwähnung. Das Gehäuse dieser sehr seltenen Pendeluhr ist aus Nussbaumholz und dunklem Birnbaumholz gefertigt und wird nach über 40 Jahren in Privatbesitz zum ersten Mal öffentlich zu bewundern sein.

In unserer Bildergalerie präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Neuerwerbungen in Wort und Bild.