SEESICHT hat eine Apple Watch zu Testzwecken erhalten und benutzt sie seit Juli. Fazit: Es braucht etwas Zeit, bis sich Uhr und Träger optimal aufeinander abgestimmt haben. Denn es gilt, die passenden Apps zu finden, um nebst der Zeit die richtigen Infos anzuzeigen. Dann wird die Uhr zum unverzichtbaren Accessoire. Sportler kommen dabei genauso auf ihre Kosten (die Uhr misst des Trägers Herzschlag und es gibt unzählige Sport- und Gesundheits- Apps) wie gestresste Manager, die im wortwörtlichen Sinn im Handumdrehen über die nächsten Termine informiert sein wollen.

Mit über 30 Modellen und unzähligen Armbändern bleiben keine Designwünsche offen. Preise: Aluminiumgehäuse ab Fr. 389.–; Edelstahlgehäuse ab Fr. 629.–; 18 Karat Roségold ab Fr. 10'500.–.

 

Wird die iWatch mit dem Zifferblatt, resp. Bildschirm, nach oben gedreht, erscheint eine individuell konfigurierbare Hauptanzeige, in unserem Fall mit (im Uhrzeigersinn): Lokale Zeit, Mondstand, Batteriestand (nach 2 Tagen ist Schluss), lokale Temperatur, nächster Termin und das Datum. Natürlich lässt sich auch die Farbe anpassen.

 

Nie mehr einen Geburtstag vergessen: Die Agenda schickt Termine direkt auf die Uhr - sehr praktisch!

 

Alle Bilder die sich auf dem iPhone befinden sind auch auf der Uhr gespeichert und lassen sich auch ohne Verbindung zum Handy betrachten (und durch drehen an der Krone vergrössern/verkleinern).

 

Cool: Die iPhone-Kamera lässt sich via Uhr steuern, der Bildschirm dient als Sucher.

Videos, per SMS, Mail oder WhatsApp auf dem Handy erhalten, lassen sich auf der Uhr abspielen.

 

Und dann wäre da noch: Helene Fischer (die iPhone-Playlist lässt sich mit der Uhr steuern), ein Toralarm (macht Eindruck in der Sportbar, wenn die Uhr bei einem Goal vibriert) und unsere Liebelingsanwendung, der ToiletFinder (gar keine schlechte Idee, sich von der Uhr auf dem schnellsten Weg zum nächsten öffentlichen WC lotsen zu lassen...).