Migaloo – so schön ist der Name der Luxus-U-Boot-Yacht-Serie - ist auch der Name eines Albino-Buckelwals, der vor der Küste Australiens gesichtet wurde. Beide haben eines gemeinsam: Normalsterbliche werden Migaloo nicht allzu oft zu Gesicht bekommen.

Motion Code Blue – ein Anbieter für exklusives Yacht-Design – will die Migaloo-Serie für verwöhnte Schiffsbesitzer anbieten. Migaloo 2, 5, 6 und 7 sind zwischen 72 und 283 Meter lang und können weit über 400 Meter tief abtauchen. Die M7 soll es auf 70 km/h über und knapp 40 km/h unter Wasser bringen und mit allem erdenklichen Luxus daherkommen: Helipad, Hangar für zwei Minisubs, Outdoor-Pool/Jacuzzi, Gym, Spa, Kino, Bibliothek, Lift, Bars, Beach Clubs und so weiter. Das Innendesign kann sich jeder individuell zusammenstellen.

Die Vorteile eines Privat-U-Bootes gegenüber einer Mega-Yacht liegen auf der Hand: Es bietet absolute Diskretion unterwegs, vor Anker ist ungewolltes Betreten fast nicht möglich und bei Schlechtwetter taucht man einfach unter den stürmischen Wellen durch...

Und wer sich eine U-Boot-Jacht gönnt, sollte auch die passende schwimmende Insel dazu haben. Über diesen Traum lesen Sie mehr in der nächsten SEESICHT-Ausgabe. Abonnieren