Was ist real, was ist irreal? Was sind Träume, was ist Wirklichkeit? Was ist persönliche Wahrnehmung? Ist meine Welt auch deine Welt? Was ist klar zu sehen und was bleibt im Verborgenen? Ist da eine Verbindung zwischen uns, zwischen den Dingen des Lebens und uns? Und ist diese Verbindung gestört? Fragen und Themen. Sie alle spielen eine Rolle im Schaffen von Samira Hodaei. Das sind Fragen einer jungen, kritischen Künstlerin, einer Ruhe und Kraft ausstrahlenden Frau, aufgewachsen in Teheran. Deren Werke geprägt sind vom Alltag im Iran. Von der Vieldeutigkeit des Alltags.

SEESICHT hat der aufstrebenden Künstlerin in der aktuellen Ausgabe einen längeren Beitrag gewidmet. Sie finden den Bericht über diesen Link.

 

Hier ein erster Blick auf einige ausgestellte Werke.

Bilder in Mischtechnik auf Leinwand.

«Hit me, Beat me, Kill me, I win!» aus der STONES AND MUTE BIRDS Serie, Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 200 cm.

«Madam Butterfly», 2015, Mischtechnik auf Leinwand, 110 x 200 cm.

Samira Hodaei‘s Glasfarben-Pixelgrafik-Stil ist sehr speziell und haptisch. Die Glasfarbpunkte ziehen nicht in die Leinwand ein, sie härten als kleine Noppen aus. Die Bilder wirken dann 3D-mässig und textil.

(Bilder: Marius Bucche für SEESICHT-Magazin)